Hoope, Sommer 2017



Der vollständige Artikel kann unter www.tierschutz-nord.de abgerufen werden.

Hoope, Weihnachten 2016




Hoope, November 2016




Hoope, Weihnachten 2015


Anlage: Patenschafts-Formular

Hoope, Weihnachten 2014




Hoope, Juli 2014



 Quelle: SAT.1 REGIONAL

Hoope, Ostern 2014




Venezuela Amazone Geier-Wally und ihr Osterlämmchen wünschen allen Tierfreunden schöne Feiertage – dem schließen wir uns gerne an!

Herzliche Grüße von Ihrer

Margrit Reinhardt und Familie

Hoope, Weihnachten 2013




Hoope, November 2013


"Piraten auf der Papageienstation!"

Am 9. November besuchten uns "Die Piraten" vom Shanty-Chor Loxstedt bei Bremerhaven. Zusammen mit ihren Familien besichtigten die vier- bis elfjährigen Kinder die Papageienstation Arche Noah. Als Gastgeschenke brachten die Kinder leckeres Obst, Gemüse und Nüsse mit sowie eine hilfreiche Spende für die Papageien.

Zum Abschluss, als Dankeschön sozusagen, sangen die Kinder einen eigens mit Hilfe der Chorleiterin Frau Astrid Hanisch einstudierten Papageien-Song. Mehrere Strophen wurden mit Hingabe und Freude gesungen und sogar mit Choreographie vorgetragen - ganz süß!! Auch die Krummschnäbel waren hingerissen! "APPLAUS! APPLAUS!"

Solche Piraten sind bei uns immer willkommen meint

Margrit Reinhardt







Hoope, Mai 2013


Spenden für die Papageienstation anlässlich des Nordseeturniers 2013

Am 18. und 19. Mai 2013 fand in Sandstedt, Nähe Bremen, das Agility-Nordseeturnier 2013 statt - eine offene Meisterschaft des Clubs für Britische Hütehunde. Das Nordseeturnier zählt zu den größten Hundesport-Ereignissen Deutschlands und erfreut sich großer Beliebtheit (siehe auch www.weser-ems-hoppers.de).

Vorher konnten die Teilnehmer bei Ebay die besten Zuschauerplätze an den drei Ring-Stellen ersteigern. Der Erlös wurde zugunsten der Papageienstation Arche Noah gespendet.

Margrit Reinhardt nahm während des Turniers die hilfreichen Spenden für den Papageien-Gnadenhof mit großer Freude entgegen (siehe Foto). Sie bedankt sich bei den Spendern und dem Veranstalter für diese große, unerwartete Unterstützung, auch im Namen ihrer gefiederten Schützlinge.



Hoope, Ostern 2013




Hoope, Weihnachten 2012




Hoope, im September 2012




Hoope, im September 2012




Hoope, Ostern 2012




Hoope, im Winter 2012




Hoope, Weihnachten 2011




Hoope, im Spätsommer 2011


Unser letzter Neuzugang: Ecuador-Amazone "Chavo", die an einer Hauterkrankung auf dem Rücken leidet.
Liebe Papageienfreunde,

nun sind es schon über zwei Jahre, die wir ohne Sponsor geschafft haben! Dank der großen Unterstützung zahlreicher Tierfreunde sind wir in der Lage, die Arbeit der Papageienstation bis heute fortzuführen. Dafür bedanken wir uns von ganzem Herzen bei allen Papageienfreunden, die mit Patenschaften und Spenden dazu beigetragen haben, natürlich auch im Namen unserer gefiederten Schützlinge!

Aber noch sind wir nicht über dem Berg: Die monatliche Betriebskosten-Deckung ist noch nicht erreicht. Wir hoffen darum auf weitere Spenden und Papageien-Patenschaften, die den uns anvertrauten Krumm-schnäbeln Sicherheit und eine glückliche Zukunft geben. Wir bitten Sie inständig:

Werden Sie Papageien-Pate! Schon EUR 5,00 im Monat helfen! Getreu nach dem Motto:

"Viele Leute an vielen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." Spruch aus Afrika

Bitte, lieber Tierfreund, trage dazu bei, daß sich etwas verändert - es ist zwar "nur" die kleine Welt auf der Papageienstation Arche Noah, aber eine große Hilfe für Krummschnäbel in Not.

Mit ganz herzlichen Grüßen und vielen guten Wünschen von Ihrer

Margrit Reinhardt

Hoope, im Februar 2011


Liebe Papageienfreunde!

Anfang Februar dieses Jahres bekamen wir eine Drehanfrage von RTL-Regional. Der bekannte Reporter Elliot Usifo wollte im Rahmen einer Serie den Alltag auf der Papageienstation kennenlernen und auch bei der Tierversorgung mithelfen. Am 3. Februar reiste Elliot mit seinem Team aus Hannover an und machte sich ein Bild vor Ort. Er half tatkräftig und beherzt mit, die Krummschnäbel zu versorgen und zeigte auch keine Angst vor den bunten Exoten. Am selben Tag noch wurde der Beitrag im Rahmen der Sendung "Guten Abend RTL" ausgestrahlt. Der wirklich gelungene, aussagekräftige und hilfreiche Beitrag kann auf unserer Homepage unter der Rubrik Presse angeschaut werden.

Mit vielen Grüßen von

Ihrer/Eurer

Margrit Reinhardt und Team

Hoope, im November 2010


Liebe Papageienfreunde,

oft werden wir gefragt, warum wir uns um Papageien kümmern. Unsere Motivation zu helfen ist die, dass wir immer wieder von Schicksalen erfahren, die unglaublich sind - tragisch aber wahr.
Zum Beispiel unser letzter "Fall", der Graupapagei Karl, der vor ein paar Wochen Zuflucht bei uns gefunden hat. An dieser Stelle möchten wir Karl's Geschichte erzählen - sie ist typisch für alle gefangenen und einst frei in der Wildnis lebenden Papageien.

Von Afrika nach Oldenburg.

An einem schönen, warmen und sonnigen Tag erblickte ich im Herzen Afrikas mitten im Regenwald in einer Baumhöhle das Licht der Welt. Meine besorgten Eltern zogen mich liebevoll auf, und ich verbrachte eine unbekümmerte fröhliche Kindheit hoch oben in einer Urwaldpalme. Zusammen mit meinen Artgenossen flog ich über die Wipfel der Urwaldriesen, erfrischte mich im Morgentau und ernährte mich hauptsächlich von leckeren exotischen Früchten, Samen und Nüssen, die es im Überfluss gab.
Mein schönes Leben war ausgefüllt mit fliegen, spielen, baden, fressen, dösen und schlafen - immer umgeben von meinen vielen Freunden. Dann verliebte ich mich in ein entzückendes Mädel - für immer: Sie ist die Liebe meines Lebens! Wir wollten eine kleine Familie gründen. Doch es kam alles ganz anders.

Eines Morgens hörten wir Angstschreie hoch oben aus einem Baum. Alle meine Freunde aus dem Schwarm und ich flogen eilig hin um unserem Artgenossen zu helfen. Wir kamen nicht weit. Hilflos klebten wir an der Baumrinde, die mit einer klebrigen Masse bestrichen war. Plötzlich packten mich große Handschuhe, rissen meine Flügel auseinander und hackten mir die langen Schwungfedern ab. Sie stopften mich in eine kleine Holzkiste, in der schon viele meiner Freunde zusammengepfercht in Todesangst nach Luft rangen.

Auf Lastwagen durchgeschüttelt, im Bauch eines großen Silbervogels landete ich schließlich in einem kalten Land. Viele meiner Freunde erlebten die Ankunft nicht mehr. Aber ich bin zäh. Eine eiserne Hand umschloss meinen Fuß mit einem engen Metallring, und ich bekam nur bittere Körner zu fressen. Dann wurde ich von meinen Artgenossen getrennt und landete in einem Zooladen in einem kleinen Drahtwürfel. Eines Tages kam ein großer weißer Mann und brachte mich in sein Haus nach Oldenburg. Ich hatte Angst und schrie, aber keiner meiner Freunde hörte mich.

Der große weiße Mann verlor bald das Interesse an mir. Ein paar Körner, etwas Wasser und ganz viel Einsamkeit. Wie lang doch ein Tag, ein Monat, ein Jahr, die Jahre sein können. Aus lauter Langeweile, Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit riss ich mir meine Federn raus. Ich war kein schöner Anblick mehr, also ab in den Keller. Hier war es ganz dunkel und sehr kalt. Nach zwei endlos langen Jahren hatte ich nur noch am Kopf ein paar Federn. Ich wollte nicht mehr leben! Ich biss mir die nackten Flügel auf, bis das Blut rauslief. Der große weiße Mann kam plötzlich nicht mehr. Man erzählte sich, er sei ausgewandert. Mich hat er einfach im Keller zurückgelassen. Eine Nachbarin fand mich und brachte mich zum Tierarzt, der meine Wunden versorgte. Langsam gewöhnte ich mich wieder an das helle Licht. Nachdem es mir etwas besser ging, begann einer neuer Lebensabschnitt:

Im September dieses Jahres kam ich auf der Papageienstation Arche Noah in Hoope an. Jede Menge Artgenossen, leckeres Futter, Wärme und Menschen, die mich umsorgen! Was für eine Freude! So langsam wachsen meine Federn wieder. Im nächsten Frühling darf ich auch in die Freivoliere. Vielleicht kann ich dann schon wieder etwas fliegen - das wäre schön!

Mein Name ist Karl, und ich trage Afrika im Herzen!

Dank Ihrer Unterstützung, liebe Papageienfreunde, können Karl und seine Artgenossen sich bei uns in Sicherheit wiegen. Sie tragen mit Ihrer Spende, Ihrer Patenschaft dazu bei, dass die Krummschnäbel der Papageienstation Arche Noah nicht ihr Zuhause verlieren. Dafür danken wir Ihnen im Namen der uns anvertrauten Papageien von ganzem Herzen. Bitte helfen Sie auch weiterhin, denn noch ist der Fortbestand der Station nicht langfristig gesichert:

Damit die Papageien nicht ihre Zuflucht verlieren, nachdem ihnen schon ihre Freiheit genommen wurde.

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen von lhrer

Margrit Reinhardt und Familie

Hoope, im Juni 2010


Ein Jahr ohne Sponsor: Papageien-Paten gesucht!

Liebe Tierfreunde,

ja, es gibt sie noch, die Papageienstation Arche Noah! Ein Jahr ohne Sponsor war aber auch ein Jahr mit der Unterstützung vieler Tierfreunde! Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Paten, Spendern und Förderern, auch und besonders im Namen unserer 41 gefiederten Schützlinge! Ohne Sie, liebe Tierfreunde, hätten wir dieses Jahr nicht geschafft!

Das Jahr ohne die finanzielle Sicherheit war ein schweres Jahr voller Sorge um die uns anvertrauten Krummschnäbel. Der lange, harte Winter hat hohe Energiekosten verursacht. Bis heute konnten wir das Tierheim-Konto nicht ausgleichen. Und immer war er da, der Gedanke: „…was soll bloß aus den armen Vögeln werden…“.
Aber auch der Gedanke: „…wir wollen, wir werden nicht aufgeben, wir müssen es schaffen…!“ Nur, allein können wir den Gnadenhof auch in Zukunft nicht am Leben halten. Die Papageien brauchen jetzt dringend Ihre Unterstützung und Ihr Mitgefühl.


Der Dalai Lama sagt:
„Mitgefühl ist der Schlüssel für eine gerechte und friedvolle Welt.“
Bitte öffnen Sie Ihr Herz für notleidende Papageien, die einfach nur in Frieden und ohne Angst leben wollen. Sie möchten ihr vertrautes Zuhause nicht verlieren – wo sollten sie denn auch hin!?

Bitte zeigen Sie Mitgefühl und Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe:
Übernehmen Sie bitte eine Papageien-Patenschaft – schon 5,00 EURO im Monat helfen und tragen dazu bei, dass sich die beeinträchtigten Papageien auch weiterhin sicher und geborgen fühlen dürfen. Und Sie können dann auch sicher sein:

Ein kleines Papageien-Herz wird dankbar für Sie schlagen!

Es grüßt Sie voller Hoffnung auf eine gesicherte Zukunft für die Papageienstation Arche Noah Ihre
Margrit Reinhardt und Familie

Hoope, im April 2010


Liebe Papageienfreunde!

Am 22. April 2010 war der "Zukunftstag", früher "Girlsday". (An diesem Tag können Schüler einen kleinen Einblick in den Berufsalltag bekommen.) Bei uns hatten sich drei Jungen im Alter zwischen 13 und 14 Jahren beworben, die drei umliegende Schulen besuchen. Christian Glück aus Hagen, Mirco Zapp aus Bokel und Dennis Lösche aus Hambergen bekamen bei uns die Gelegenheit, in den Berufsalltag eines Tierpflegers hineinzuschnuppern. Sie lernten den täglichen Ablauf auf der Papageienstation Arche Noah kennen und durften auch kleinere Versorgungs- und Reinigungsarbeiten verrichten. Die drei waren so begeistert, daß sie sich spontan entschlossen, eine 5-Euro-Patenschaft zu übernehmen und in ihrer Schule Spenden zu sammeln.
Im Rahmen des Zukunftstages wurden die Schüler auch über unsere Schafhaltung informiert und machten "Bekanntschaft" mit unseren Herdwick-Schafen (s. auch www.herdwick.de). Besonders begeistert waren die drei Jungen von den beiden Lämmchen "Hardy" und "Wicky", die "gebuddelt" werden. Da die beiden Vierbeiner von ihren Müttern verstoßen wurden, werden sie mit der Flasche aufgezogen.

Frau Köster von der Nordsee-Zeitung besuchte an diesem Tag ebenfalls die Papageienstation, um die drei Schüler zu interviewen und über den Zukunftstag auf der Arche Noah zu berichten. Der sehr schöne Artikel erschien am nächsten Tag und wird demnächst auf unserer Homepage zu lesen sein.

Wie im März unter dieser Rubrik angekündigt, wurde der Life-Beitrag über die Papageienstation Arche Noah im Studio Radio Weser TV Bremerhaven (früher "Offener Kanal") am 13. April dieses Jahres zum ersten Mal ausgestrahlt. Inzwischen wurde der 45-minütige Beitrag mehrfach wiederholt und hat großes Interesse bei den Zuschauern gefunden. Demnächst werden wir auf unserer Homepage einen Mitschnitt platzieren.

Am 25. April 2010 fand in Hagen der alljährliche, sehr beliebte Staudenmarkt statt. Wir waren dort mit einem Infostand vertreten und hatten Gelegenheit, bei herrlichem Sonnenschein die vielen Besucher auf die Notsituation unserer gefiederten Schützlinge aufmerksam zu machen. Viele Tierfreunde steckten ein paar Münzen in unsere Spendendosen, und wir konnten eine neue Papageien-Patin gewinnen, worüber wir uns sehr gefreut haben!

Wir hoffen sehr, daß diese Veranstaltung dazu beiträgt, weitere Tierfreunde zur Übernahme einer Papageien-Patenschaft zu bewegen. Der neu platzierte Patenschafts-Antrag kann jetzt auch auf unserer Homepage unter der Rubrik Paten heruntergeladen werden. Wir bedanken uns im Namen der Krummschnäbel bei allen Tierfreunden, die unsere gefiederten Schützlinge in Zukunft unterstützen werden!

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen von
Ihrer
Familie Reinhardt

Hoope, im März 2010


Liebe Papageienfreunde,

in der STALEKE, der Heimatzeitung für die Samtgemeinde Hagen, wird auf einer Doppelseite unsere Einrichtung Papageienstation Arche Noah vorgestellt und über die aktuelle Situation berichtet. Den informativen Beitrag finden Sie unter der Rubrik Presse.

Weiterhin möchten wir schon jetzt darauf hinweisen, daß Radio Weser TV am 13. April um 18.05 Uhr einen 45-minütigen Fernsehbeitrag aus dem Studio in Bremerhaven senden wird. Meine Tochter Sarah und ich wurden eingeladen, die Papageienstation Arche Noah vorzustellen. Als Fernsehstars lassen ebenfalls grüßen: Ara "Bonito", Graupapagei "Jacky" und Gelbstirn-Amazone "Coco". Der Fernsehauftritt kann später auch auf unserer Homepage (siehe Presse) angesehen werden.

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen für ein schönes, sonniges Osterfest!
Ihre
Margrit Reinhardt

Hoope, im Februar 2010


Liebe Frau Margrit Reinhardt!

Über das liebe Schreiben von Ihnen möchten meine Freundin Helga Fink und ich uns ganz herzlich bedanken! Gerne haben wir Ihre gefiederten Schützlinge mit einer Spende unterstützt.

Ihre jahrelange Beratung, Hilfestellung und guten Tipps zur Verbesserung der Haltung von meinem gefiederten Freund Conrad bleiben mir unvergessen. Die Papageienstation hat mir mit ihren intensiven Erfahrungen mit den wunderbaren Tieren sehr weiter helfen können.

Es ist traurig, dass Sie für Pflege, Futter, Haltung, Tierarztkosten sowie Arbeit und viel Zeitaufwand keine finanzielle Unterstützung von den Ämtern und Behörden erhalten. Rein aus der Aussage heraus, dass Papageien Exoten sind und keine heimischen Vögel - da läuft doch was verkehrt in diesem Lande!!! Eigentlich sollten diese "Spezialisten" finanziell gefördert werden, die sich mit Exoten auskennen, sie auffangen und pflegen.

Aber wem sage ich das!

Bislang habe ich es nicht geschafft, Ihr Video im Internet anzuschauen, ohne dass mir die Tränen runtergekullert sind. Die fürchterlichen Torturen, welche der kleinen Amazone durch abartige Menschenphantasien angetan wurden, sind schlichtweg herzzerreißend. Dass es Ihnen mit viel Geduld und Zuwendung gelungen ist, dass dieser Vogel (wahrscheinlich zum ersten Mal) wieder "HOFFNUNG" schöpfen konnte und sogar einen Partner gefunden hat, grenzt an einem Wunder!

Ich wünsche mir - und mit dieser Meinung bin ich ganz sicher nicht alleine -, dass es Ihnen mit der Hilfe von anderen Tierfreunden möglich ist, den Papageien weiterhin so hingebungsvoll ein sicheres Zuhause zu erhalten: Denn die Papageienstation Arche Noah gibt den Exotischen Vögeln GESUNDHEIT, KRAFT und LIEBE!

Ihre Gerda Kybl

Hoope, im Dezember 2009


Liebe Papageienfreunde,

der Mitschnitt des Berichts von Radio Weser.TV ist jetzt unter unserer Rubrik Presse anzuschauen. Weiterhin hat der Weser-Kurier/Osterholzer Kreisblatt ganz aktuell an Heiligabend über unsere Einrichtung berichtet.

Erstmalig können sich Interessenten jetzt auch in einem Flyer über unsere Einrichtung informieren. Für die Idee und kostenlose Umsetzung bedanken wir uns bei Heike Wesemann.

Wir wünschen allen Tierfreunden ein gesundes neues Jahr, voller Zufriedenheit und stets ein lachendes Herz!

Ihre
Familie Reinhardt

Hoope, im November 2009


Liebe Freunde und Förderer der Papageienstation Arche Noah!

Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre selbstlose Hilfe für Papageien in Not!
Ja, es gibt sie noch, die Papageienstation Arche Noah und unsere gefiederten Schützlinge leben auch alle weiterhin bei uns! Wir sind froh und dankbar, dass wir den Gnadenhof bis jetzt halten konnten und das, obwohl wir bis heute keinen neuen Groß-Sponsor gefunden haben! Dank der lokalen Berichterstattung in den Medien vor Ort (siehe auch die Beiträge auf unserer Homepage www.papageienstation.de) hat die Notsituation die Aufmerksamkeit vieler Tierfreunde gefunden. Unsere Einrichtung wurde spontan mit Geldspenden unterstützt. Weiterhin konnten wir einige neue Paten gewinnen und langjährige Papageienfreunde erhöhten ihren Patenschaftsbeitrag. Außerdem erhalten wir jetzt regelmäßig Futtermittel-Spenden. Diese große Unterstützungswelle hat uns überwältigt und macht uns zuversichtlich, dass es weitergeht?

Aber trotz der bisherigen Hilfe steht die finanzielle Grundsicherung noch nicht. Jetzt kommt die kalte Jahreszeit. Und damit die wärmebedürftigen Exoten nicht frieren (einige sind sogar federlos), benötigen wir dringend weitere Paten: Wenn es uns gelingt, z.B. noch 65 Paten zu motivieren, unsere gefiederten Schützlinge mit jeweils 10 Euro im Monat zu unterstützen, ist der Gnadenhof gerettet! (Wie man Papageien-Pate wird, steht ebenfalls auf unserer Homepage.)

Auch in der heutigen schweren Zeit gibt es sie noch, die Menschen, die sich für ihre Mitgeschöpfe einsetzen, Menschen wie Sie! Diese Tierfreunde machen uns Mut, weiterhin mit all unserer Kraft und ganzem Herzen dafür zu kämpfen, dass die uns anvertrauten Krummschnäbel nicht ihr Zuhause verlieren und die Papageienstation erhalten bleibt. ? Wir hoffen, Sie (weiterhin) an unserer Seite zu finden!

Mit herzlichen Grüßen von Ihrer
Familie Reinhardt

Bitte spenden Sie auf das Konto des Fördervereins PAN Fond e.V., wenn Sie eine Spendenbestätigung wünschen. Im anderen Fall spenden Sie bitte direkt auf das Tierheimkonto (s. unten). PAN Fond e.V. Konto: 100 4994 000 – BLZ: 241 910 15 – Volksbank Stade (Name, Adresse, Verwendungszweck z.B.: “Spende“ oder “Patenschaft“ nicht vergessen.)

P.S.: Bitten Sie auch andere Tierfreunde in Ihrem Umfeld um Unterstützung für die Station. Jeder Euro, jede Hilfe zählt!

Hoope, im August 2009


Liebe Tierfreunde,

seit unserem Spendenaufruf im Mai dieses Jahres ist viel passiert. Vorweg: Es gibt unsere Einrichtung noch und unseren gefiederten Schützlingen geht es gut! In der Zwischenzeit ist viel über die Papageienstation und unsere Arbeit, sowohl in den Print-Medien als auch in Fernsehen und Radio, berichtet worden. Durch diese Medienpräsenz wurden viele Tierfreunde motiviert, unsere Einrichtung zu unterstützen. Dafür bedanken wir uns auch bei den Medien!

Die Resonanz hat uns überwältigt und der Zuspruch uns bestärkt, unsere Tierschutzarbeit fortzuführen. Das können wir aber nicht alleine, dazu brauchen wir die Hilfe aller Tierfreunde, die ein Herz für Papageien haben. Mit den bisher eingegangenen Spenden konnten wir erst einmal längst fällige Rechnungen begleichen, Futtermittel und Einstreu kaufen und Gas ordern, damit die Krummschnäbel nicht frieren, denn einige sind ja leider federlos.
Zurzeit nehmen wir keine neuen Notfälle auf unserem Gnadenhof auf; beraten aber selbstverständlich hilfesuchende Tierhalter weiterhin.

Außerdem können wir berichten, dass die Papageien jetzt regelmäßig mit Futtermittel-Spenden versorgt werden. Über diese Unterstützung sind wir sehr froh und dankbar. Ebenso möchten wir uns an dieser Stelle auch ganz herzlich bei allen Paten und Spendern für die bisherige Unterstützung unserer Einrichtung bedanken.

Wie es jetzt weitergeht? Im Augenblick versuchen wir, die Zukunft unserer Einrichtung langfristig zu sichern. Neben der Gewinnung von Paten bemühen wir uns zurzeit um Sponsoren und weitere Sachspenden. Nur mit regelmäßiger Unterstützung können wir die Papageienstation am Leben erhalten. Dafür werden wir uns mit ganzer Kraft und ganzen Herzen einsetzen.
Denn: Tiere haben kein soziales Netz, das sie in Krisenzeiten auffängt. Niemand, der sich für sie zuständig fühlt. - Außer, es gibt Menschen, die mit ihnen fühlen und sie auffangen: Ein Tierfreund wie Sie! - Wir hoffen, Sie weiter oder zukünftig an unserer Seite zu finden.

Ihre
Familie Reinhardt